KI-Assistent für Exportkontrolle


Die Zielgruppe

Unternehmen, die international tätig sind und strengen gesetzlichen Vorgaben für den Export unterliegen. Dazu zählen insbesondere Industriebereiche wie Maschinenbau, Chemie, Elektronik, Automotive, Luftfahrt, IT, Rüstung und Logistikdienstleister. Auch mittelständische Firmen und Handelsunternehmen mit globaler Lieferkette gehören zur Zielgruppe.

Das Problem

Exportgeschäfte unterliegen umfangreichen, sich ständig ändernden nationalen und internationalen Rechtsvorschriften, darunter Embargos, Güterlisten und Sanktionsregelungen.

Diese sind schwer überschaubar, oft mehrsprachig und erfordern hohe juristische Präzision. Die Recherche nach aktuellen Vorschriften, Ausfuhrerklärungen und die Klassifikation von Gütern wird meist manuell erledigt, was zeitaufwendig und fehleranfällig ist.

Es gibt einen Mangel an speziell geschulten Exportkontroll-Expert:innen. Die Schulung neuer Mitarbeitender ist außerdem aufwendig und teuer.

Verstöße gegen Exportvorschriften können obendrein zu hohen Bußgeldern, Straftaten, Verlust von Exportlizenzen und Reputationsschäden führen.

Die Lösung

KI kann aktuelle Sanktionslisten und Exportbestimmungen automatisiert prüfen und relevante Informationen aus globalen Datenbanken extrahieren.

Moderne KI-Modelle klassifizieren Waren und Güter präzise nach aktuellen Tarifcodes. KI ermöglicht auch die automatisierte Risikoanalyse von Geschäftsbeziehungen und Lieferungen und identifiziert Auffälligkeiten sofort.

Eine KI-gestützte Plattform bündelt das Wissen zu Vorschriften, Ausnahmen und Gerichtsentscheidungen, macht es zentral zugänglich und sorgt so für höhere Transparenz. Durch die Anbindung an ERP- oder Zollsysteme und den automatisierten E-Mail-Posteingang werden Prozesse durchgängig digitalisiert und Silos aufgebrochen.

Die KI kann darüber hinaus Routineaufgaben übernehmen, Mitarbeitende entlasten, die sich dann auf schwierigere Fälle konzentrieren.